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Glänzend, cremig & fruchtig-schokoladig

Schoko-Himbeer-Mousse-Torte

Diese Schoko-Himbeer-Mousse-Torte ist 1:1 passend zur Bildoptik entwickelt: ein dünner dunkler Schokokeksboden, eine sichtbare fruchtige Himbeerschicht, eine hohe glatte Schoko-Mousse und ein intensiv roter, glänzender Himbeerspiegel mit feinen Fruchtpunkten. Die Dekoration sitzt bewusst halbmondförmig am Rand mit frischen Himbeeren, Pistazien und Schokoröllchen, damit die elegante rote Oberfläche frei und hochwertig sichtbar bleibt.

26 cm Springform Tortenring / Randhöhe ca. 7–8 cm Ohne Backen Kühlzeit mind. 6 Std. Ruhezeit besser über Nacht ca. 12 Stücke
Schoko-Himbeer-Mousse-Torte mit Schokoboden, Himbeerschicht, Schoko-Mousse, glänzendem Himbeerspiegel, Himbeeren, Pistazien und Schokoröllchen
Glänzender Himbeerspiegel

Elegante No-Bake-Torte mit dunklem Boden, sichtbarer Himbeerschicht, glatter Schoko-Mousse, rotem Himbeerspiegel und halbmondförmiger Dekoration aus Himbeeren, Pistazien und Schokoröllchen.

Alles was du brauchst

Für den dunklen Schokoboden

  • 220 g Schokokekse oder Kakaobutterkekse
  • 105 g Butter, geschmolzen
  • 1 Prise Salz

Für die sichtbare Himbeerschicht

  • 320 g Himbeeren, frisch oder tiefgekühlt
  • 55 g Zucker
  • 1 TL Zitronensaft
  • 5 Blatt Gelatine

Für die Schoko-Mousse

  • 320 g Zartbitterschokolade, fein gehackt
  • 600 ml Schlagsahne, gut gekühlt
  • 70 g Puderzucker
  • 1 TL Vanilleextrakt oder Vanillepaste
  • 5 Blatt Gelatine
  • 1 Prise Salz

Für den glänzenden Himbeerspiegel

  • 350 g Himbeeren, frisch oder tiefgekühlt
  • 70 g Zucker
  • 1 TL Zitronensaft
  • 5 Blatt Gelatine
  • 1 TL nicht passierte Himbeermasse für feine Fruchtpunkte

Für die Dekoration

  • 8–10 frische Himbeeren
  • 25 g gehackte Pistazien
  • einige Schokoladenröllchen oder Schokospäne
  • nach Wunsch wenige getrocknete Rosenblütenblätter

Außerdem

  • 1 Springform, 26 cm
  • 1 Tortenring
  • Tortenrandfolie
  • Backpapier für den Boden
  • 1 feines Sieb
  • 1 kleine Winkelpalette

Für die Bildoptik ist wichtig, dass die Himbeerschicht sichtbar bleibt, die Schoko-Mousse glatt und hoch steht und der rote Spiegel sehr glänzend aufliegt. Deshalb werden alle Schichten einzeln gekühlt.

Schritt für Schritt

1

Springform und Tortenring vorbereiten

Lege den Boden einer 26 cm Springform mit Backpapier aus. Stelle anschließend einen Tortenring darum oder nutze den Springformrand, wenn er sauber schließt. Für die glatte Bildoptik ist ein Tortenring mit Tortenrandfolie besonders schön.

Schneide die Tortenrandfolie so zu, dass sie sauber innen am Rand sitzt und leicht über die spätere Tortenhöhe hinausragt. Dadurch löst sich die Mousse später glatt vom Rand und bekommt die ruhige, elegante Außenfläche wie auf dem Bild.

Die Form sollte auf einer flachen Tortenplatte oder einem stabilen Boden stehen, damit du die Torte später nicht mehr umsetzen musst. Eine Mousse-Torte ist nach dem Aufbau empfindlich und sollte möglichst wenig bewegt werden.

Stelle alle Zutaten für die einzelnen Schichten bereit. Bei dieser Torte ist die Reihenfolge wichtig: zuerst Boden, dann Himbeerschicht, danach Schoko-Mousse und zuletzt der glänzende Himbeerspiegel.

Plane genug Kühlzeit ein. Jede Schicht muss kurz anziehen, damit sie sauber sichtbar bleibt und sich nicht mit der nächsten Schicht vermischt. Besonders die Himbeerschicht und der Himbeerspiegel brauchen Geduld.

Prüfe vor dem Start, ob genug Platz im Kühlschrank ist. Die Form sollte gerade stehen können, damit Himbeerschicht, Mousse und Spiegel nicht schief verlaufen. Schon eine leichte Neigung kann später im Anschnitt sichtbar werden.

Die Torte wird nicht gebacken. Trotzdem braucht sie eine klare Struktur und saubere Kühlung, damit der Anschnitt später so ordentlich aussieht wie auf dem Bild. Der Rand soll glatt, die Schichten sollen ruhig und die Oberfläche soll spiegelnd glänzend wirken.

Arbeite deshalb lieber langsam und ohne Hektik. Diese Torte lebt von sauberen Übergängen: dunkler Boden, rote Fruchtschicht, schokoladige Mousse und ein glänzender roter Abschluss.

2

Dunklen Schokokeksboden herstellen

Zerkleinere die Schokokekse sehr fein. Das geht im Mixer besonders gleichmäßig, aber auch mit einem Gefrierbeutel und einem Nudelholz. Die Krümel sollen fein genug sein, damit der Boden später kompakt und sauber schneidbar wird.

Schmelze die Butter langsam und verrühre sie mit den Keksbröseln und einer Prise Salz. Die Masse soll gleichmäßig dunkel und leicht feucht wirken. Wenn du sie zwischen den Fingern zusammendrückst, sollte sie zusammenhalten.

Falls die Keksmasse noch sehr trocken bröselt, gib teelöffelweise etwas geschmolzene Butter dazu. Sie darf aber nicht fettig glänzen, sonst wird der Boden später zu schwer und kann beim Schneiden schmieren.

Gib die Keksmasse in die vorbereitete Form und verteile sie gleichmäßig. Drücke sie mit einem Löffelrücken oder einem flachen Glasboden fest an. Arbeite besonders am Rand sorgfältig, damit der Boden später nicht bröselt.

Der Boden soll eher dünn und kompakt sein, passend zur Bildoptik. Er bildet eine dunkle Basis unter der fruchtigen Himbeerschicht und soll nicht zu hoch oder keksig-dick wirken.

Streiche die Oberfläche möglichst eben. Eine ruhige, gerade Bodenschicht hilft, dass die Himbeerschicht darüber gleichmäßig sichtbar wird und im Anschnitt sauber aussieht.

Stelle die Form mindestens 25–30 Minuten kalt. Der Boden muss fest werden, bevor die warme Himbeermasse daraufkommt. So bleibt er stabil und löst sich später sauber aus der Form.

Wenn du den Boden leicht berührst, sollte er nicht mehr weich nachgeben. Erst dann ist er bereit für die erste Fruchtschicht. Eine gute Kühlung verhindert, dass Krümel in die Himbeerschicht wandern.

Der fertige Boden soll dunkel, gerade und fest wirken. Genau diese ruhige Basis gibt der Torte später den eleganten Aufbau und sorgt dafür, dass die rote Himbeerschicht klar darüber sichtbar bleibt.

3

Himbeerschicht kochen und gelieren lassen

Weiche die Gelatine für die Himbeerschicht in kaltem Wasser ein. Sie sollte vollständig bedeckt sein und etwa 5 Minuten quellen. Verwende kein warmes Wasser, damit die Gelatine ihre Bindekraft behält.

Gib die Himbeeren mit Zucker und Zitronensaft in einen kleinen Topf. Erwärme alles langsam, bis die Beeren weich werden und Saft ziehen. Rühre vorsichtig, damit die Fruchtmasse nicht anbrennt.

Lasse die Himbeeren 3–5 Minuten leicht köcheln, bis sie zerfallen und etwas dicker wirken. Die Masse soll fruchtig und intensiv rot sein. Genau diese Schicht sieht man später im Anschnitt unter der Schoko-Mousse.

Püriere die Himbeeren fein. Wenn du eine besonders glatte Schicht möchtest, streiche die Masse durch ein Sieb. Für eine leicht natürliche Optik kannst du einen kleinen Anteil Fruchtpunkte in der Masse lassen.

Drücke die Gelatine gut aus und rühre sie in die warme Himbeermasse ein. Rühre so lange, bis keine Gelatineschlieren mehr sichtbar sind. Die Masse darf warm sein, aber nicht mehr sprudelnd kochen.

Lasse die Himbeermasse einige Minuten abkühlen, bis sie nicht mehr heiß ist. Sie soll noch flüssig bleiben, aber den Keksboden nicht aufweichen. Wenn sie zu warm ist, kann sie den Boden lösen.

Gieße die Himbeerschicht auf den gekühlten Boden und verteile sie gleichmäßig. Arbeite langsam, damit die Fruchtmasse nicht an einer Stelle zu stark auftrifft und keine Krümel vom Boden hochzieht.

Bewege die Form nur leicht, damit die Himbeermasse bis zum Rand läuft. Eine gerade Fruchtschicht ist wichtig, weil sie später im Anschnitt als klare Linie sichtbar sein soll.

Stelle die Form wieder kalt, bis die Schicht angezogen hat. Sie muss stabil genug sein, damit die Mousse später sauber darauf liegen kann, darf aber nicht komplett hart oder gummiartig wirken.

Die Himbeerschicht ist bildwichtig. Sie soll im Anschnitt als klare rote Fruchtschicht zwischen dunklem Boden und Schoko-Mousse sichtbar bleiben, nicht vollständig in die Mousse verschwinden.

4

Schokolade für die Mousse vorbereiten

Hacke die Zartbitterschokolade für die Mousse sehr fein. Je feiner sie gehackt ist, desto gleichmäßiger schmilzt sie und desto glatter wird später die Schoko-Mousse.

Schmelze die Schokolade langsam über einem warmen Wasserbad. Achte darauf, dass kein Wasser in die Schokolade kommt, denn dadurch könnte sie klumpig werden. Rühre ruhig und gleichmäßig.

Die Schokolade soll glänzend, glatt und vollständig geschmolzen sein. Sie darf nicht heiß dampfen, sondern soll nach dem Schmelzen einige Minuten abkühlen, bis sie nur noch lauwarm ist.

Weiche die Gelatine in kaltem Wasser ein. Erhitze dann 4–5 Esslöffel der Sahne in einem kleinen Topf, drücke die Gelatine gut aus und löse sie vollständig darin auf.

Rühre die Gelatine-Sahne-Mischung langsam in die lauwarme Schokolade ein. Arbeite gründlich, damit sich die Gelatine gleichmäßig verteilt und die Mousse später stabil, aber cremig bleibt.

Gib Puderzucker, Vanille und eine Prise Salz zur Schokoladenbasis. Die Prise Salz macht die Schokolade runder und hebt den Kontrast zur Himbeerschicht hervor.

Die Schokoladenbasis soll glatt, dickflüssig und geschmeidig sein. Wenn sie zu warm ist, lässt sie die Sahne später zusammenfallen. Wenn sie zu kalt ist, wird sie beim Unterheben zu fest.

Wenn du merkst, dass die Schokoladenbasis sehr schnell anzieht, stelle sie nicht in den Kühlschrank, sondern lasse sie bei Raumtemperatur stehen und rühre sie gelegentlich durch. So bleibt sie gleichmäßiger.

Warte deshalb, bis die Masse lauwarm und noch gut rührbar ist. Diese Temperatur ist entscheidend für eine Mousse, die glatt aussieht und im Anschnitt eine saubere, cremige Schicht bildet.

Für die Bildoptik soll die Mousse später dunkel, glatt und hoch wirken. Deshalb muss die Schokoladenbasis schon jetzt fein und ohne Klümpchen sein, bevor die Sahne dazukommt.

5

Sahne aufschlagen und Schoko-Mousse fertigstellen

Schlage die gut gekühlte Sahne steif, aber nicht trocken. Sie soll deutlich Stand haben, dabei aber noch cremig und glatt aussehen. Zu fest geschlagene Sahne kann die Mousse später unruhig machen.

Rühre zuerst eine kleine Portion der Sahne in die Schokoladenbasis. Dadurch wird die Schokolade leichter und lässt sich besser mit der restlichen Sahne verbinden. Dieser Schritt verhindert Klümpchen.

Hebe die übrige Sahne in zwei bis drei Portionen vorsichtig unter. Arbeite mit einem Teigschaber und ruhigen Bewegungen von unten nach oben. Die Mousse soll luftig bleiben und trotzdem gleichmäßig schokoladig werden.

Achte darauf, dass keine hellen Sahnestreifen mehr sichtbar sind. Gleichzeitig solltest du nicht zu lange rühren, damit die Mousse ihr Volumen behält und später hoch und weich auf der Himbeerschicht sitzt.

Die fertige Schoko-Mousse soll cremig, glatt und leicht standfest sein. Sie darf nicht flüssig vom Teigschaber laufen, sondern sollte weich fallen und langsam stehen bleiben.

Hole die Form mit der angezogenen Himbeerschicht aus dem Kühlschrank. Prüfe, ob die Fruchtschicht nicht mehr fließt. Wenn sie noch sehr weich ist, gib ihr weitere Kühlzeit, bevor die Mousse daraufkommt.

Verteile die Mousse vorsichtig auf der Himbeerschicht. Gib sie zuerst in die Mitte und streiche sie dann langsam nach außen. Arbeite ohne starken Druck, damit die rote Schicht darunter nicht beschädigt wird.

Fülle den Rand sorgfältig aus. Gerade am Tortenrand dürfen keine kleinen Hohlräume bleiben, weil sie später beim Lösen der Folie sichtbar werden könnten. Drücke die Mousse nicht, sondern schiebe sie sanft an den Rand.

Streiche die Oberfläche besonders glatt. Der Himbeerspiegel liegt später direkt darauf, deshalb sollte die Mousse eben und ruhig sein. Kleine Luftlöcher kannst du mit der Palette vorsichtig schließen.

Klopfe die Form nicht stark auf die Arbeitsfläche. Ein ganz leichtes Rütteln reicht, damit sich die Oberfläche setzt. Zu viel Bewegung könnte die Himbeerschicht darunter wieder lösen.

Stelle die Torte nun mindestens 2 Stunden kalt, bis die Mousse fest genug ist, den Fruchtspiegel zu tragen. Die Oberfläche darf nicht mehr weich schwappen, wenn du den Ring leicht bewegst.

6

Glänzenden Himbeerspiegel herstellen

Weiche die Gelatine für den Himbeerspiegel in kaltem Wasser ein. Der Spiegel ist die auffälligste Schicht auf dem Bild, deshalb sollte er besonders glatt, intensiv rot und glänzend werden.

Gib die Himbeeren mit Zucker und Zitronensaft in einen Topf und erwärme sie langsam. Lasse die Früchte weich werden und leicht köcheln, bis eine kräftig rote Fruchtmasse entsteht.

Püriere die Masse fein. Für eine sehr glatte Oberfläche streichst du sie durch ein Sieb. Für die kleinen sichtbaren Fruchtpunkte wie auf dem Bild kannst du anschließend 1 Teelöffel nicht passierte Himbeermasse wieder einrühren.

Drücke die Gelatine gut aus und rühre sie in die warme Himbeermasse ein. Sie muss sich vollständig lösen. Rühre langsam, damit keine Luftblasen entstehen, denn Luftblasen würden den glänzenden Spiegel unruhig machen.

Lasse den Himbeerspiegel abkühlen, bis er nur noch lauwarm ist. Er soll noch flüssig sein, aber nicht heiß auf die Mousse kommen. Zu heiße Fruchtmasse könnte die Mousse-Schicht anschmelzen.

Die Konsistenz ist richtig, wenn die Masse langsam vom Löffel läuft und glatt bleibt. Sie soll nicht schon gelieren, aber auch nicht mehr warm dampfen.

Wenn der Spiegel beim Abkühlen am Rand des Topfes fester wird, rühre ihn ganz langsam glatt. Arbeite nicht kräftig, damit keine Luftblasen entstehen und die Oberfläche später ruhig bleibt.

Prüfe vor dem Auftragen die Mousse. Sie muss fest genug sein, damit der Spiegel oben liegen bleibt und keine dunklen Schlieren entstehen. Eine zu weiche Mousse würde die rote Oberfläche unruhig machen.

Nimm dir für diesen Schritt Zeit. Ein schöner Himbeerspiegel entscheidet stark über die Optik der Torte. Er soll rot glänzen, eben liegen und im Anschnitt eine klare dünne Schicht bilden.

Für die Bildoptik dürfen feine Fruchtpunkte sichtbar bleiben. Sie lassen den Spiegel natürlicher wirken, ohne dass er grob oder kernig aussieht.

7

Himbeerspiegel auftragen und Torte kühlen

Gieße den lauwarmen Himbeerspiegel vorsichtig auf die gut gekühlte Schoko-Mousse. Beginne in der Mitte und lasse die Fruchtmasse langsam nach außen laufen. So verteilt sie sich gleichmäßiger.

Bewege die Form nur ganz leicht, damit der Spiegel bis zum Rand läuft. Verwende möglichst keine Palette, wenn die Oberfläche schon schön glatt ist. Eine Palette kann Spuren im Spiegel hinterlassen.

Falls kleine Luftblasen entstehen, kannst du sie sofort mit einem Zahnstocher vorsichtig öffnen. Arbeite schnell, solange der Spiegel noch flüssig ist. Danach sollte die Oberfläche nicht mehr berührt werden.

Der Spiegel soll eine dünne, klare und glänzende Schicht bilden. Er darf nicht zu dick werden, sonst wirkt er schwer. Auf dem Bild liegt er elegant und glatt auf der Mousse.

Achte darauf, dass die rote Schicht bis an den Rand läuft. So entsteht beim Lösen der Torte eine saubere obere Kante und der Spiegel wirkt wie ein ruhiger Abschluss.

Stelle die Torte anschließend mindestens 4 Stunden kalt, besser über Nacht. In dieser Zeit ziehen alle Schichten vollständig an und verbinden sich so, dass sie beim Schneiden stabil bleiben.

Decke die Torte nicht direkt mit Folie auf der Oberfläche ab. Der Spiegel könnte daran kleben. Wenn du sie schützen möchtest, stelle eine hohe Kuchenhaube darüber.

Die Torte ist bereit, wenn der Spiegel fest, aber glänzend wirkt und bei leichter Berührung nicht mehr fließt. Die Mousse darunter sollte ebenfalls stabil stehen.

Eine lange Kühlzeit ist besonders wichtig, weil die Torte ohne Backen aus mehreren weichen Schichten besteht. Nur mit genug Kälte wird der Anschnitt so sauber wie auf dem Bild.

Kontrolliere vor dem Dekorieren, ob der Spiegel vollständig angezogen ist. Die Himbeeren und Schokoröllchen sollen später oben sitzen, ohne in die Oberfläche einzusinken.

8

Torte aus der Form lösen und dekorieren

Löse die Torte erst aus der Form, wenn sie vollständig durchgekühlt ist. Entferne den Tortenring langsam und ziehe die Tortenrandfolie vorsichtig ab. Der Rand sollte glatt und schokoladig wirken.

Wenn am Rand kleine Stellen unruhig aussehen, kannst du sie mit einer kleinen Palette ganz vorsichtig glätten. Arbeite dabei aber nur minimal, damit der natürliche, saubere Mousse-Rand erhalten bleibt.

Setze die Dekoration wie auf dem Bild halbmondförmig an eine Seite des Tortenrands. Beginne mit den frischen Himbeeren und platziere sie locker in einer geschwungenen Linie.

Verwende feste, schöne Himbeeren und tupfe sie vorher trocken. Feuchte Himbeeren können auf dem Spiegel kleine Wasserstellen hinterlassen. Trockene Beeren wirken sauberer und halten besser.

Ergänze Schokoladenröllchen oder Schokospäne zwischen den Himbeeren. Sie geben Höhe und einen schönen Kontrast zum roten Spiegel. Drücke sie nur leicht an, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird.

Streue gehackte Pistazien locker zwischen die Himbeeren und Schokoröllchen. Die grünen Pistazien sind auf dem Bild ein wichtiger Farbkontrast und machen die Torte besonders frisch und elegant.

Wenn du möchtest, kannst du wenige getrocknete Rosenblätter ergänzen. Verwende sie sparsam, damit der Himbeerspiegel frei und edel sichtbar bleibt. Die Mitte der Torte sollte bewusst ruhig bleiben.

Die Dekoration soll nicht rundum überladen sein. Der halbmondförmige Aufbau wirkt moderner und lässt die glänzende rote Oberfläche im Mittelpunkt stehen.

Achte darauf, dass die Deko nicht zu schwer wird. Zu viele Früchte oder zu viel Schokolade könnten in den Spiegel drücken und die glatte Oberfläche unruhig machen.

Stelle die dekorierte Torte nochmals 15–20 Minuten kalt. So sitzt die Dekoration etwas fester und der Spiegel bleibt beim Schneiden schön stabil.

9

Sauber schneiden und servieren

Schneide die Torte mit einem großen, scharfen Messer. Tauche das Messer vor jedem Schnitt kurz in heißes Wasser und wische es sorgfältig trocken. So gleitet es sauber durch Spiegel, Mousse, Himbeerschicht und Boden.

Reinige das Messer nach jedem Schnitt. Gerade bei dieser Torte sieht man die einzelnen Schichten deutlich, und ein sauberes Messer verhindert, dass der rote Spiegel oder die Himbeerschicht in die Mousse verschmiert.

Setze das Messer gerade an und schneide ohne Sägen nach unten. Wenn du zu stark hin und her bewegst, können die weichen Schichten unruhig werden und der Anschnitt verliert seine klare Linie.

Der perfekte Anschnitt zeigt unten den dunklen Schokoboden, darüber die sichtbare rote Himbeerschicht, dann die glatte Schoko-Mousse und oben den glänzenden Himbeerspiegel.

Lasse die Torte vor dem Servieren etwa 5–10 Minuten bei Raumtemperatur stehen. So wird die Mousse etwas cremiger, ohne ihre Form zu verlieren. Zu lange sollte sie aber nicht warm stehen.

Serviere die Stücke gut gekühlt. Die Torte schmeckt dann frisch, fruchtig und schokoladig zugleich. Der Himbeerspiegel bringt eine leichte Säure, die sehr schön zur cremigen Schoko-Mousse passt.

Bewahre Reste im Kühlschrank auf und decke sie mit einer Kuchenhaube ab. Direkt aufliegende Folie kann den Spiegel beschädigen, deshalb besser Abstand zur Oberfläche lassen.

Die Torte bleibt 1–2 Tage besonders schön. Danach kann der Spiegel etwas an Glanz verlieren, schmeckt aber weiterhin gut. Für Gäste ist sie am schönsten, wenn sie am Vortag zubereitet und am nächsten Tag dekoriert wird.

Wenn du die Torte transportieren möchtest, sollte sie sehr gut durchgekühlt sein. Eine Mousse-Torte bleibt stabiler, wenn sie auf einer festen Tortenplatte steht und nicht zu lange warm wird.

Genau so soll sie wirken: glatt, glänzend, sauber geschichtet und elegant dekoriert – mit rotem Himbeerspiegel, cremiger Schoko-Mousse und einer sichtbaren fruchtigen Himbeerlinie im Anschnitt.

💗 Profi-Tipp: Für besonders saubere Schichten jede Ebene einzeln anziehen lassen und den Himbeerspiegel erst auftragen, wenn die Mousse wirklich fest ist. So bleibt der Anschnitt klar und die Oberfläche spiegelglatt.
Premium-Hinweis: Diese Schoko-Himbeer-Mousse-Torte wurde bewusst 1:1 passend zur Bildoptik entwickelt: dunkler Schokoboden, sichtbare Himbeerschicht, hohe glatte Schoko-Mousse, glänzender roter Himbeerspiegel, halbmondförmige Dekoration mit Himbeeren, Pistazien und Schokoröllchen.
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Für diese Schoko-Himbeer-Mousse-Torte helfen dir besonders eine 26 cm Springform, Tortenrandfolie und ein feines Sieb, damit der Rand glatt wird, die Fruchtschichten fein bleiben und der Himbeerspiegel besonders schön glänzt.

Springform 26 cm

Die passende Größe für eine elegante Mousse-Torte mit flacher, sauberer Schichtung und schönem Anschnitt.

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Tortenrandfolie

Hilft dabei, dass die Mousse-Torte glatte Seiten bekommt und sich besonders sauber aus dem Ring lösen lässt.

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Feines Sieb

Praktisch, damit die Himbeerschicht fein wird und der Spiegel glatt mit kontrollierten Fruchtpunkten gelingt.

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Dieses Rezept wurde 1:1 passend zur Bildoptik entwickelt – mit dunklem Boden, sichtbarer Himbeerschicht, glatter Schoko-Mousse, glänzendem Himbeerspiegel, Himbeeren, Pistazien und Schokoröllchen.

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